Eine Zusatzversicherung für gesetzlich versicherte Patienten sollte in der Regel vor dem ersten Besuch beim Kieferorthopäden abgeschlossen werden. Danach schließen Versicherungen häufig eine Kostenübernahme aus.
Wünschen Sie sich für sich oder Ihr Kind eine kieferorthopädische Behandlung, können wir das Abschließen einer Zusatzversicherung nur empfehlen.
Übernimmt Ihre gesetzliche Krankenkasse die Kosten einer kieferorthopädischen Behandlung, zahlt die Zusatzversicherung jene Zusatzleistungen, die häufig notwendig werden und von der Krankenkasse nicht getragen werden — zum Beispiel Retainerdrähte, weiße Keramikbrackets oder ähnliche hochwertige Versorgungen.
Beteiligt sich die Krankenkasse nicht an den Kosten, greift Ihre Zusatzversicherung und übernimmt die Behandlung.